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Neuerungen
in Version 13.0:
Einzelbetriebsanweisung
mit GHS-Kennzeichnungselementen einschließlich
Auswahlmöglichkeit verschiedenster Piktogramme aus Verbots-,
Gebots-, Rettungs-, Warnungs- und Brandschutzzeichen. Erweiterung der
Zeilenzahlen in den Abschnitten
Gefahrstoffverzeichnis mit
GHS-Kennzeichnungselementen
Etikettenausdruck sowohl mit alter und neuer
Kennzeichnung mit Export nach MS Word (4
Etikettengrößen möglich:
1,2,4,8 Etiketten / A4-Bogen)
Neue Auswertemöglichkeiten sowohl nach
alten als nach
GHSKennzeichnungselementen
Einführung des Eingangsdatums des
Sicherheitsdatenblattes
(Wichtig bei veralterten Datenblättern als
Bestätigung der aktuellen
Anforderung)
Mengenbereich auf t und m³ erweitert
Aufnahme der Lagerklasse gemäß
TRGS 510 mit
Auswahlhilfe
Die gewählte Sortierung bei der Eingabe
der R-, S-, H-,EUH-
und P-Sätze
wird gespeichert. Bei der Neueingabe eines Sicherheitsdatenblattes muss
z.B. inkrementelle Suche nicht neu gewählt werden
Eingabehilfe bei den ADR-Gefahrgutdaten. Nach
Eingabe der UN-Nr.
erscheint ein Auswahlfeld mit allen relevanten ADR-Daten durch
Hinterlegung der ADR-Daten
Formatierter Export aller
Sicherheitsdatenblattangabe (ohne
Herstellerdetails) incl. Kennzeichnung, Inhaltsstoffe,
Gefahrgutangaben,
Produktgruppen, Abfallschlüsselnummern, Ident.-Nr, Dateiname
des
hinterlegten Sicherheitsdatenblattes usw.
Auflistung sämtlicher Inhaltsstoffe
aller in GVP
gespeicherten Produkte
Bestimmung der Gefahrstoffkennzahl
gemäß
„Betrieblich Umwelindex“,
eine Initiative der UmweltPartnerschaft Hamburg
Diverse Spaltenerweiterungen bei den einzelnen
Auswertungen
Als Bonus die Erstellung von
Sammelbtriebsanweisungen mit CorelDraw
X4. Eine Garantie für die Funktionsfähigkeit kann
nicht übernommen
werden, da CorelDraw von GVP aus mit VBA (ähnlich Excel)
gesteuert wird
und die vollständige Installation von CorelDraw dabei
wesentlich ist.
Programm-Merkmale von GVP:
= Umfassendste Unterstützung zum rechtskonformen
Umgang mit Gefahrstoffen, aus der Praxis für die Praxis
GVP dient zur Umsetzung des
gesetzeskonformen Umgangs betrieblich eingesetzter Gefahrstoffe. Dies als
umfassende Unterstützung für den betrieblichen Arbeits- und Umweltschutz als
auch für die Arbeitsmedizin. Die Forderungen der Gefahrstoffverordnung zur
Erstellung von Gefahrstoffverzeichnissen, Gefährdungsbeurteilungen,
Betriebsanweisungen Gefahrstoffetiketten und vieles mehr lassen sich mit dem
Programm systematisch und schnellsten erledigen. Im Bereich des Umweltschutzes
lassen sich problemlos VOC-Bilanzen erstellen. Unkomplizierte REACH-Auswertungen
wie die Suche nach im Werk eingesetzter SVHC-Stoffe oder die Verwendung nicht
vorregistrierter Stoffe sind eine nicht zu vernachlässigende Vereinfachung zur
Sicherstellung der neuen EU-Chemikalienverordnung.
GVP ist gekennzeichnet möglichst
wenig Zeit bei der Eingabe von Sicherheitsdatenblättern und
Gefahrstoffverzeichnissen sowie bei den einzelnen Auswertungen zu binden.
Ermöglicht wird dies durch die Hinterlegung wie der TRGS 900, der SVHC-Liste,
der vorregistrierten Stoffe, umfangreicher Synonymlisten, der Tabelle A des ADR,
u. a.. Fertig formatierte Auswertungen im präsentationsfähigen Excel-Layout
erfordern keine lästige Nacharbeit. Alles nur mit einfachem
Mausklick.
Die Eingabe eines
Sicherheitsdatenblattes darf nach kurzer Einarbeitzeit nicht länger als 7
Minuten beanspruchen. Ein Gefahrstoffverzeichnis, die Eingabe des
Arbeitsbereiches mit Auswahl des verwendeten Gefahrstoffes und Eingabe der Menge,
ist ebenfalls in wenigen Minuten realisiert. Mit diesen wenigen Eingaben können
Sie sofort mit Mausklick eine Betriebsanweisung, ein Gefahrstoffetikett, ein
Gefahrstoffverzeichnis in ansprechendem Layout (mit oder ohne Gefahrensymbole),
und die verschiedenste nur denkbare Auswertung, natürlich immer im fertigen
Layout ohne Nacharbeit, erstellen.
GVP bietet gemäß dem 'Einfachen
Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe' mit den teilweise mit Daten vorausgefüllten
Formularen und den vom Programm durchgeführten Einstufungen in die
entsprechenden Gefährlichkeitsgruppen einen schnellen, praktikablen und
rechtssicheren Weg zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung einschließlich
der zwingend geforderten Dokumentation. Abgestimmte Fragenkataloge sowie die an
ein Qualitätsmanagement angelehnte Dokumentation ermöglichen zielgerichtet die
geforderte Rechtssicherheit.
Die vielfältigsten Möglichkeiten
von GVP entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Übersicht bzw. dem auf dieser
Seite downloadbaren Flyer.
Highlights von GVP:
-
Einfache und zeitoptimierte Eingabe
von Sicherheitsdatenblättern; Einbindung der Originale im pdf-, doc-, rtf-,
htm(l)-Format. Automatische Überprüfung der CAS- und EG-Nummern auf
Plausibilität. Schnellste Eingabe der Inhaltsstoffe durch Hinterlegung einer
Synonymliste
-
Aufruf,
Ansicht und Ausdruck der Original-Sicherheitsdatenblätter direkt aus GVP (kein
Suchen in Ordnern). Versand der Original-Sicherheitsdatenblätter als Anlage von
Microsoft®-Outlook per Mausklick und Verfolgung der Historie
-
einfache und umfassende Kontrolle
über die Aktualität der gespeicherten Sicherheitsdatenblätter
-
Bei
hinterlegten Sicherheitsdatenblättern automatische Erstellung (mit wenigen
Mausklicks) von Einzelbetriebsanweisung mit GHS-Kennzeichnungselementen
einschließlich Auswahlmöglichkeit verschiedenster Piktogramme aus Verbots-,
Gebots-, Rettungs-, Warnungs- und Brandschutzzeichen. Editierbarer Export nach Microsoft® Word
-
Erstellung
von Gefahrstoffetiketten per Mausklick mit Export nach Microsoft® Word. 1,2,4 oder 8
Etiketten je A4-Bogen
-
Einfachste
und schnellste Erstellung von Gefahrstoffverzeichnissen. Formatierter,
repräsentativer Export nach Microsoft® Excel mit Piktogrammen sowohl nach altem als auch
neuem (GHS)-Recht. Zusätzliche Angaben wie Schutzstufe, WGK, Flammpunkt, Brand-,
Explosions- und Umweltgefahr sowie Hinweis zu den Gefahrenmerkmalen:
hautresorptiv, sensibilisierend, erbgutverändernd, fortpflanzungsgefährdend und
entwicklungsschädigend komplettieren den übersichtlichen DIN-A4-Ausdruck
-
Ausgabe der
Werksstruktur als Organigramm aus den gespeicherten Gefahrstoffverzeichnissen
mit detaillierten Auflistungen als Basis für weitere interne Auswertungen
-
Umfassende
Hilfe bei der Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation gemäß § 7 (6) Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)
anhand des "Einfachen Maßnahmenkonzeptes" der BAuA (Bundesanstalt für
Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) durch weitestgehend vorausgefüllte Formulare
sowie umfangreiche Checklisten. Die Dokumentationsformulare wurden an die eines
modernen Qualitätsmanagements angelehnt
-
Die in GVP
gespeicherten Produkte können mittels hinterlegter, jederzeit editierbarer
Listen auf verbotene, unerwünschte und CMR-Stoffe überprüft werden. Bei der
Eingabe eines neuen Sicherheitsdatenblattes erfolgt im Hintergrund die
Überprüfung auf solche Stoffe und entsprechend ein Hinweis auf das Vorhandensein
eines solchen Inhaltsstoffes
-
„Worst-case-Betrachtung“ von Arbeitsbereichen durch vollständige
Auswertung der Inhaltsstoffe einschließlich ihrer gesetzlichen Einstufungen
sowie der R- und H-Sätze von Produkten
-
Auswertung
der verwendeten Produkte auf mögliche SVHC- sowie nicht vorregistrierte
Inhaltsstoffe durch hinterlegte REACH-Listen in einem eigenen Menüpunkt
-
Aktualisierte
Sicherheitsdatenblätter werden automatisch in einem Archiv gespeichert und
können bei Bedarf chronologisch aufgelistet und sichtbar gemacht werden
-
Alle
relevanten Ausdrucke/Auswertungen können problemlos nach Microsoft® Excel in fertig
formatierter Darstellung exportiert werden. Durch die zunehmende Visualisierung
wurde beim Export größter Wert auf ein ansprechendes Design gelegt. Fertig für
die nächste Präsentation ohne zeitraubende Nacharbeitung
-
Weitreichende
Unterstützung bei der Einführung bzw. Aufrechterhaltung eines
Umweltmanagementsystems durch umfassende Kontrolle der Gefahrstoffbereiche
-
Integration
eines VOC-Moduls zur schnellen Erfassung der VOC-Werte, zur schnellen Erstellung
von Lösemittelbilanzen gemäß 31. BImSchV (Lösemittelverordnung)
-
Integration
eines VawS-Moduls zur Umsetzung der alten Länderverordnungen mit verschiedensten
Auswertemöglichkeiten. Für die erwartete, jedoch laufend verschobene
Bundes-VUmwS wurde bei der Speicherung eines Sicherheitsdatenblattes die
Lagerklasse (TRGS 510) (inkl. aktiver Auswahlhilfe) mit berücksichtigt
-
Als ein Maß
für die kontinuierliche Verbesserung eines Umweltmanagementsystems wurde die
Bestimmung der Gefahrstoffkennzahl gemäß dem "Betrieblichen Umweltindex" einer
Initiative der UmweltPartnerschaft Hamburg auf "Mausklick" realisiert
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Diverse
Auswertungen mit formatiertem Excel-Export ermöglichen eine umfassende Kontrolle
und Beherrschung des Gefahrstoffmanagementsystems
-
Einbeziehung
der TRGS 900, TRGS 905, der 30. und 31. Anpassung der Richtlinie 67/548/EWG, des ADR 2009
inkl. der neu zu erwartenden UN-Nr. des ADR 2011, der Zuordnungsleitfaden der
TRGS 510, SVHC-Liste REACH, vorregistrierte Stoffe REACH
Systemvoraussetzungen:
- Betriebssystem:
Microsoft Windows NT 4.0 SP2 / 2000 / XP / Vista / 7
- Computer:
Pentium-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, CD-ROM-Laufwerk zur Installation
- Festplatte / Netzlaufwerk:
ca. 5 GB freien Festplattenspeicher
- Bildschirmauflösung:
VGA-Monitor mit 800 x 600 Bildpunkten oder höher
- Drucker:
unter Microsoft Windows installierter Drucker
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