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 Gefahrstoffe > Gefahrstoffverwaltung mit GVP


Info-Flyer GVP 12.0
Netzwerk-Version 12.0
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Leistungsmerkmale
älterer Versionen
Anleitung zur Daten-
übernahme
aus früheren Versionen
Datenablage auf einem Netz-Laufwerk
Updates für GVP 7.x
Häufig gestellte
Fragen zum GVP 7
Häufig gestellte
Fragen zum GVP 8

Screenshots - Eingabe SDB
Screenshots - "alte" SDB
Screenshots - VOC
Screenshots - Schutzstufen

Demo - Version 7.0
 

Gefahrstoffverwaltungsprogramm GVP 12.0

ISBN: 978-3-941441-19-4
Ausgabe 03/2009

Einzelplatz-Version: € 362,00
Netzwerk-Version: € 1267,00
Update-Preis Einzelplatz-Version: € 256,00
Update-Preis Netzwerk-Version: € 852,00

[ Info-Flyer GVP 12.0 (pdf) ]


Highlights der Version 12.0:

  • sofortige Auswertung sämtlicher von Ihnen in GVP gespeicherten Produkte auf gelistete SVHC-Inhaltsstoffe gemäß REACH
  • Überprüfen Sie mit GVP, ob Ihre Lieferanten auch alle in den Sicherheitsdatenblättern genannten Inhaltsstoffe vorregistriert haben
  • Mit einem neuen Menüpunkt können Sie sehr leicht die Aktualität Ihrer Sicherheitsdatenblätter überpüfen und erkennen, welche aktualisiert werden müssen
  • Sicherheitsdatenblätter mit GHS-Kennzeichnung können bereits eingegeben und gespeichert werden
  • Neben der neuen Möglichkeit, Sicherheitsdatenblätter als „gesperrt“, „im Test“ usw. zu markieren, erfolgten redaktionelle Anpassungen wie die Berücksichtigung der 30. und 31. Anpassungsrichtlinie sowie die geänderten Einstufungen beim EMK Gefahrstoffe der BAuA

Weitere Leistungsmerkmale im Überblick:

  • einfache Eingabe von Sicherheitsdatenblättern; Einbindung der Originale im pdf-, doc-, rtf-, htm(l)-Format
  • Aufruf der Original-Sicherheitsdatenblätter direkt aus GVP (kein Suchen in Ordnern). Ansicht, Ausdruck bzw. Versand als Anlage von Microsoft®-Outlook per Mausklick und Verfolgung der Historie
  • direkte und umfassende Kontrolle über die Aktualität der gespeicherten Sicherheitsdatenblätter
  • Ausdruck von Gefahrstoffetiketten für den betrieblichen Gebrauch
  • schnelles Erstellen von ausführlichen Gefahrstoffverzeichnissen, Anlagenkatastern und Lösemittelbilanzen
  • Ausgabe der Werksstruktur als Organigramm aus den gespeicherten Gefahrstoffverzeichnissen
  • Einbeziehung der TRGS 900, TRGS 905, der 30. und 31. Anpassung der RL 67/548/EWG sowie der VawS der Bundesländer
  • umfassende Hilfe bei der Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation gem. § 7 (6) GefStoffV durch umfangreiche Checklisten sowie Dokumentationsformulare
  • „Worst-case-Betrachtung“ von Arbeitsbereichen durch vollständige Auswertung der Inhaltsstoffe von Produkten einschließlich ihrer gesetzlichen Einstufungen
  • Sicherheitsdatenblätter mit Kennzeichnung entsprechend der GHS-Verordnung können mit den neuen GHSSymbolen einschließlich den H-, EUH- und P-Sätzen eingegeben und gespeichert werden

Anwendungsmöglichkeiten:

  • automatische Erstellung von Betriebsanweisungen bei hinterlegten Sicherheitsdatenblättern, wahlweise formatierter Export nach Microsoft®-Word zur einfachen individuellen Weiterbearbeitung
  • Ausdruck von 
    • Einzel- und Sammelbetriebsanweisungen 
    • Sicherheitsdatenblättern 
    • Gefahrstoffverzeichnissen, die nach Microsoft®- Excel exportierbar sind und umfangreiche Angaben für die schnelle Gefährdungsbetrachtung zulassen 
    • Gefährdungsmerkmalen nach Arbeitsbereichen sortiert 
    • Arbeitsbereichsanalysen 
    • Gefahrstoffetiketten
  • automatische Anforderungsprüfung bei VAwS-Anlagen
  • einfache und schnelle Erstellung von Anlagekatastern (VAwS) automatische Bestimmung der Gefährdungsstufe, der entsprechenden Anforderungen sowie der Anzeigebzw. Prüfpflicht (VAwS)
  • Einbeziehung der Betriebssicherheitsverordnung, Berechnung der maßgebenden Gesamtlagermenge, der Erlaubnisbedürftigkeit und der Prüfpflicht
  • Erstellung von Lösemittelbilanzen, die formatiert nach Microsoft®-Excel exportierbar sind, auch für einzelne Arbeitsbereiche
  • elektronische Archivierung der Original-Sicherheitsdatenblätter in vielen Formaten

Grundlagen:

Umfassende Unterstützung bei der Umsetzung der Gefahrstoffverordnung, der Anlagenverordnung (VAwS) und der Lösemittelrichtlinie (31. BlmSchV, VOC-Richtlinie)
systematisch, praktikabel, gesetzeskonform
auf dem neuesten Stand der Entwicklung

Einsatzbereich und Voraussetzungen
Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC
überall dort, wo es Gefahrstoffe gibt und ein PC vorhanden ist
Zugriff auf EG-Sicherheitsdatenblätter

Zukunftsorientiert
GVP wurde mit Microsoft®-Visual-FoxPro, einer der schnellsten PC-Datenbanken, programmiert

Datenübernahme
die Daten aus den Versionen 10 und 11 können direkt übernommen werden 

Überprüfung der verwendeten Produkte
auf verbotene, unerwünschte oder
CMR-Stoffe,
durch integrierte, editierbare Listen verbotener, unerwünschter und CMR-Stoffe

Gefahrstoffverzeichnis
nach Microsoft®-Excel im fertigen Präsentationslayout exportierbar
grundlegend überarbeitet mit Symbolen, Schutzstufenangabe, WGK, Flammpunkt sowie weiteren Angaben für den schnellen und umfassenden Überblick

REACH
Überprüfung der verwendeten Produkte auf besonders besorgniserregende Inhaltsstoffe (SVHC)
Überprüfung der verwendeten Produkte auf nicht vorregistrierte Inhaltsstoffe

Programm-Merkmale:

Das GVP dient zur Verwaltung von betrieblich eingesetzten Gefahrstoffen. Die Forderungen der Gefahrstoffverordnung zur Erstellung von Gefahrstoffverzeichnissen, Arbeitsbereichsanalysen bzw. Betriebsanweisungen lassen sich mit dem Programm systematisch erledigen.

Das GVP ermöglicht Gefährdungen von bzw. durch Gefahrstoffe zu ermitteln. Die Ausdrucke von Sicherheitsdatenblättern, Arbeitsbereichsanalysen, Betriebsanweisungen sowie andere Auswertungsmöglichkeiten wie z.B. Stoffe arbeitsbereichsbezogen, Produkte arbeitsbereichsbezogen mit Gefährdungsmerkmalen und Gefahrenmerkmale (z.B. krebserregend) auf Arbeitsbereiche und Stoffe bezogen sind leicht zu verwirklichen. Der Benutzer sollte allerdings mit der arbeitsplatzbezogenen Gefahrstoffproblematik vertraut sein.

Die Daten der EU-Sicherheitsdatenblätter (aktuelle Fassung) von im Betrieb verwendeten Produkten sind in das GVP einzugeben. Bekanntlich haben Hersteller bzw. Importeure den Betrieben Sicherheitsdatenblätter zur Verfügung zu stellen. Die eingegebenen Produktdaten führen gekoppelt mit betrieblichen Bereichen wie z.B. Arbeitsbereich, Produktionshalle oder Kostenstelle zum betrieblichen Gefahrstoffverzeichnis.

Die jetzt erstellbare Arbeitsbereichsanalyse lässt unter Berücksichtigung der Gegebenheiten (z.B. Aufenthaltsdauer, Lüftungseinrichtungen, Meßergebnisse, Tätigkeit, Verfahrensweise) eine Bewertung der Expositionshöhe der Gefahrstoffe zu. Aus diesem sog. Befund lassen sich Maßnahmen zur Expositionsminderung ableiten.

Es ist möglich sowohl Einzelbetriebsanweisungen (DIN A4) produktbezogen als auch Sammelbetriebsanweisungen für eine Vielzahl von Produkten mit den entsprechenden Gefahrsymbolen bzw. Gefährdungsmerkmalen und ergänzenden Textbausteinen zu erstellen.

Systemvoraussetzungen:

  • Betriebssystem: Microsoft Windows 98; Windows NT 4.0 SP2 / 2000 / XP / Vista
  • Computer: Pentium-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, CD-ROM-Laufwerk
  • Festplatte: ca. 1 GB freien Festplattenspeicher
  • Bildschirmauflösung: VGA-Monitor mit 800 x 600 Bildpunkten oder höher
  • Drucker: unter Microsoft Windows installierter Drucker