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Highlights
der Version 12.0:
- sofortige
Auswertung sämtlicher von
Ihnen in
GVP gespeicherten Produkte auf gelistete SVHC-Inhaltsstoffe
gemäß REACH
- Überprüfen
Sie mit GVP, ob Ihre Lieferanten auch
alle in den Sicherheitsdatenblättern genannten
Inhaltsstoffe vorregistriert haben
- Mit
einem neuen Menüpunkt können Sie sehr
leicht die Aktualität Ihrer Sicherheitsdatenblätter
überpüfen und erkennen, welche aktualisiert
werden müssen
- Sicherheitsdatenblätter
mit GHS-Kennzeichnung
können bereits eingegeben und gespeichert
werden
- Neben
der neuen Möglichkeit,
Sicherheitsdatenblätter
als „gesperrt“, „im Test“ usw.
zu markieren,
erfolgten redaktionelle Anpassungen wie
die Berücksichtigung der 30. und 31. Anpassungsrichtlinie
sowie die geänderten Einstufungen
beim EMK Gefahrstoffe der BAuA
Weitere
Leistungsmerkmale im Überblick:
- einfache
Eingabe von
Sicherheitsdatenblättern; Einbindung
der Originale im pdf-, doc-, rtf-, htm(l)-Format
- Aufruf
der Original-Sicherheitsdatenblätter direkt
aus GVP (kein Suchen in Ordnern). Ansicht, Ausdruck
bzw. Versand als Anlage von Microsoft®-Outlook per
Mausklick und Verfolgung der Historie
- direkte
und umfassende Kontrolle über die
Aktualität
der gespeicherten Sicherheitsdatenblätter
- Ausdruck
von Gefahrstoffetiketten für den
betrieblichen Gebrauch
- schnelles
Erstellen von ausführlichen
Gefahrstoffverzeichnissen,
Anlagenkatastern und Lösemittelbilanzen
- Ausgabe
der Werksstruktur als Organigramm aus den
gespeicherten Gefahrstoffverzeichnissen
- Einbeziehung
der TRGS 900, TRGS 905, der
30. und 31. Anpassung der RL 67/548/EWG sowie
der VawS der Bundesländer
- umfassende
Hilfe bei der Gefährdungsbeurteilung und
Dokumentation gem. § 7 (6) GefStoffV durch umfangreiche
Checklisten sowie Dokumentationsformulare
- „Worst-case-Betrachtung“
von Arbeitsbereichen
durch
vollständige Auswertung der Inhaltsstoffe von Produkten
einschließlich ihrer gesetzlichen Einstufungen
- Sicherheitsdatenblätter
mit Kennzeichnung entsprechend
der GHS-Verordnung können mit den neuen GHSSymbolen
einschließlich den H-, EUH- und P-Sätzen eingegeben
und gespeichert werden
Anwendungsmöglichkeiten:
- automatische
Erstellung von Betriebsanweisungen
bei
hinterlegten Sicherheitsdatenblättern, wahlweise
formatierter Export nach Microsoft®-Word zur einfachen
individuellen Weiterbearbeitung
- Ausdruck
von
- Einzel-
und Sammelbetriebsanweisungen
- Sicherheitsdatenblättern
- Gefahrstoffverzeichnissen,
die nach Microsoft®-
Excel exportierbar sind und umfangreiche Angaben für
die schnelle Gefährdungsbetrachtung zulassen
- Gefährdungsmerkmalen
nach Arbeitsbereichen
sortiert
- Arbeitsbereichsanalysen
- Gefahrstoffetiketten
- automatische
Anforderungsprüfung bei
VAwS-Anlagen
- einfache
und schnelle Erstellung von Anlagekatastern
(VAwS)
automatische Bestimmung der Gefährdungsstufe,
der entsprechenden Anforderungen sowie der Anzeigebzw.
Prüfpflicht (VAwS)
- Einbeziehung
der Betriebssicherheitsverordnung,
Berechnung der maßgebenden Gesamtlagermenge, der
Erlaubnisbedürftigkeit und der Prüfpflicht
- Erstellung
von Lösemittelbilanzen, die formatiert
nach Microsoft®-Excel exportierbar sind, auch für
einzelne Arbeitsbereiche
- elektronische
Archivierung der
Original-Sicherheitsdatenblätter
in vielen Formaten
Grundlagen:
Umfassende Unterstützung bei der Umsetzung
der
Gefahrstoffverordnung,
der Anlagenverordnung (VAwS) und
der Lösemittelrichtlinie (31. BlmSchV, VOC-Richtlinie)
•
systematisch,
praktikabel, gesetzeskonform
•
auf
dem neuesten Stand der Entwicklung
Einsatzbereich
und Voraussetzungen
•
Grundkenntnisse
im Umgang mit dem PC
•
überall
dort, wo es Gefahrstoffe gibt und ein PC
vorhanden ist
•
Zugriff
auf EG-Sicherheitsdatenblätter
Zukunftsorientiert
•
GVP
wurde mit Microsoft®-Visual-FoxPro, einer der
schnellsten PC-Datenbanken, programmiert
Datenübernahme
•
die
Daten aus den Versionen 10 und 11 können
direkt übernommen werden
Überprüfung
der verwendeten Produkte
•
auf
verbotene, unerwünschte oder
•
CMR-Stoffe,
durch integrierte, editierbare Listen verbotener,
unerwünschter und CMR-Stoffe
Gefahrstoffverzeichnis
•
nach
Microsoft®-Excel im fertigen
Präsentationslayout
exportierbar
•
grundlegend
überarbeitet mit Symbolen, Schutzstufenangabe,
WGK, Flammpunkt sowie weiteren Angaben
für den schnellen und umfassenden Überblick
REACH
•
Überprüfung
der verwendeten Produkte auf besonders
besorgniserregende Inhaltsstoffe (SVHC)
•
Überprüfung
der verwendeten Produkte auf nicht
vorregistrierte Inhaltsstoffe
Programm-Merkmale:
Das GVP dient zur Verwaltung von betrieblich eingesetzten
Gefahrstoffen. Die Forderungen der Gefahrstoffverordnung zur Erstellung
von Gefahrstoffverzeichnissen, Arbeitsbereichsanalysen bzw.
Betriebsanweisungen lassen sich mit dem Programm
systematisch erledigen.
Das GVP ermöglicht Gefährdungen von bzw. durch
Gefahrstoffe zu ermitteln. Die Ausdrucke von
Sicherheitsdatenblättern, Arbeitsbereichsanalysen,
Betriebsanweisungen sowie andere Auswertungsmöglichkeiten wie
z.B. Stoffe arbeitsbereichsbezogen, Produkte arbeitsbereichsbezogen mit
Gefährdungsmerkmalen und Gefahrenmerkmale (z.B. krebserregend)
auf Arbeitsbereiche und Stoffe bezogen sind leicht zu verwirklichen.
Der Benutzer sollte allerdings mit der arbeitsplatzbezogenen
Gefahrstoffproblematik vertraut sein.
Die Daten der EU-Sicherheitsdatenblätter (aktuelle Fassung)
von im Betrieb verwendeten Produkten sind in das GVP einzugeben.
Bekanntlich haben Hersteller bzw. Importeure den Betrieben
Sicherheitsdatenblätter zur Verfügung zu stellen. Die
eingegebenen Produktdaten führen gekoppelt mit betrieblichen
Bereichen wie z.B. Arbeitsbereich, Produktionshalle oder Kostenstelle
zum betrieblichen Gefahrstoffverzeichnis.
Die jetzt erstellbare Arbeitsbereichsanalyse lässt
unter Berücksichtigung der Gegebenheiten (z.B.
Aufenthaltsdauer, Lüftungseinrichtungen,
Meßergebnisse, Tätigkeit, Verfahrensweise) eine
Bewertung der Expositionshöhe der Gefahrstoffe zu. Aus diesem
sog. Befund lassen sich Maßnahmen zur Expositionsminderung
ableiten.
Es ist möglich sowohl Einzelbetriebsanweisungen (DIN A4)
produktbezogen als auch Sammelbetriebsanweisungen für eine
Vielzahl von Produkten mit den entsprechenden Gefahrsymbolen bzw.
Gefährdungsmerkmalen und ergänzenden Textbausteinen
zu erstellen.
Systemvoraussetzungen:
- Betriebssystem:
Microsoft Windows 98; Windows NT 4.0 SP2 / 2000 / XP / Vista
- Computer:
Pentium-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, CD-ROM-Laufwerk
- Festplatte:
ca. 1 GB freien Festplattenspeicher
- Bildschirmauflösung:
VGA-Monitor mit 800 x 600 Bildpunkten oder höher
- Drucker:
unter Microsoft Windows installierter Drucker
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