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Mit
der Broschüre „Die
neue EG-Maschinenrichtlinie“ wird
die erfolgreiche Schriftenreihe „Sichere
Maschinen in Europa“ mit Teil 5
ergänzt und komplettiert. Ferner wurde
dem Wunsch vieler Seminarteilnehmer
entsprochen, die Präsentationen zur
neuen EG-Maschinenrichtlinie mit Kommentierung
als Nachschlagewerk zu
veröffentlichen.
Die
Verfasser dieser Broschüre erheben
nicht den Anspruch, die Detailfragen
und/oder offenen Fragen zur Auslegung
und Anwendung der EG-Maschinenrichtlinie
formell juristisch zu klären.
Diese Broschüre folgt der Intention von
Praktikern für Praktiker geschrieben
worden zu sein.
Denn
mit der verbindlichen Anwendung
der neuen EG-Maschinenrichtlinie ab
29. Dezember 2009 liegen neue und
veränderte Rechtsgrundlagen für Maschinen
im Europäischen Wirtschaftsraum
vor.
Alle,
die Maschinen bauen oder umbauen,
verkaufen oder kaufen und
betreiben, müssen die neuen Rechtsgrundlagen,
die viele Vorteile durch
Klarstellungen und Vereinfachungen beinhalten,
zukünftig bindend anwenden.
Vorhandene
betriebliche Strukturen in
der Konstruktion, Dokumentation und
dem Vertrieb müssen somit angepasst
werden.
Der
Teil 5 unserer Schriftenreihe enthält
insbesondere:
●
Historie, Gegenüberstellung
der alten und neuen EG-Maschinenrichtlinie
und Beantwortung
der Frage, warum es eine neue EG-Maschinenrichtlinie
gibt,
● Erläuterungen zum neuen
und erweiterten Anwendungsbereich
sowie zu den Begriffsbestimmungen,
● die Voraussetzungen für das
Inverkehrbringen und die Inbetriebnahme
von Maschinen,
● die Voraussetzungen für das
Inverkehrbringen von unvollständigen
Maschinen,
● Empfehlungen für innerbetriebliche
CE-Strukturen und Handlungshilfen
zur richtliniengerechten CE-Kennzeichnung
an Maschinen
und Anlagen, die die praktische Anwendung
der Broschüre abrunden.
Auf
der beigefügten
CD-ROM finden
Sie u. a. die neue EG-Maschinenrichtlinie
2006/42/EG und die Maschinenverordnung
(9. GPSGV).
Die
Autoren:
•
Dipl.-Ing.
Alois Hüning, Leiter der Fachstelle "Maschinensicherheit" der
Maschinenbau- und Metall-Berufsgenossenschaft,
•
Dipl.-Ing.
Marc Schulze, Bundesministerium für Arbeit und
Soziales (BMAS), Bonn, Referat: „Geräte- und
Produktsicherheit“
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