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Social Media
für kleine und mittlere Unternehmen
Tipps
für den Umgang
mit Facebook, Twitter &
Co.
Silvester
Siegmann
1. Auflage • Ausgabe Januar 2012
ISBN: 978-3-943488-01-2
100 Seiten • € 14,90
Warum
zögern eigentlich noch so viele Unternehmen
im Umgang mit den sozialen Medien? Was sind Web 2.0
und Social
Media? Wie lässt sich das Thema strategisch
für
unternehmerische Zwecke einsetzen? Welche Herausforderungen
sind mit diesem Thema verbunden? Wie
„tickt“
die „neue Mediengeneration“ als heranwachsende
Zielgruppe?
Wie
sollten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei
diesem Thema einsteigen?
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Web 2.0
und Social
Media haben sich längst
zu einem
facettenreichen Perspektivthema entwickelt. Es bietet
Akteuren aller Branchen viele neue Möglichkeiten,
beispielsweise
für das Marketing, den Informations- und
Meinungsaustausch, den Online-Verkauf oder die Kommunikation.
So ist es nicht verwunderlich, dass Volkswagen
seinen neuen Polo zunächst auf Facebook vorstellte,
bevor die klassische Medienkampagne gestartet wurde. Gegenüber
einer breiten
Öffentlichkeit wurde der
Begriff „Web
2.0“ erstmals
im Dezember 2003
in der amerikanischen
Ausgabe eines Fachmagazins
für IT-Manager von
Eric Knorr, dem Chefredakteur
des Magazins
„InfoWorld“, erwähnt.
Hinter Web
2.0 steht keine neue Technologie; es ist vielmehr
eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des
Internets also eine Weiterentwicklung des „World Wide
Web“. Nicht mehr die reine Verbreitung von Informationen
bzw. der Verkauf von Produkten über Websites, sondern
die Beteiligung der User am Web steht im Vordergrund.
Der User ist somit nicht länger nur Informationskonsument,
sondern produziert auch eigene Inhalte. Das kann
natürlich auch dazu führen, dass das Potenzial
Meinung
zu machen steigt und Krisen möglicherweise verschärft
werden. Durch Social
Media
erschließen sich für Unternehmen
aber auch absolut neue Wege des Kundendialogs, der
Informationsverbreitung oder der Medienbeobachtung. Es
bietet beispielsweise die Möglichkeit, mit den Kunden und
Partnern in direkten Kontakt also in einen unmittelbaren
Dialog zu treten. Der zentrale Begriff des Web
2.0 ist die Community.
Die Hauptrolle spielen hier
nicht die Betreiber der
Websites, sondern die User,
die die Inhalte des Web
2.0
weitgehend selbst erstellen
und bearbeiten. Größere
Unternehmen nutzen
das Potenzial dieses „neuen“
Mediums bereits mit unterschiedlichen Ansätzen und
Zielen.
Warum zögern eigentlich noch so viele Unternehmen
im Umgang mit den sozialen
Medien? Was sind Web
2.0
und Social
Media? Wie lässt sich das Thema strategisch
für
unternehmerische Zwecke einsetzen? Welche Herausforderungen
sind mit diesem Thema verbunden? Wie „tickt“
die „neue Mediengeneration“ als heranwachsende
Zielgruppe?
Wie sollten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei
diesem Thema einsteigen? Laut einer aktuellen Studie
der Universität Oldenburg
nutzen etwa 60 Prozent
der größten Markenunternehmen
Deutschlands
aktiv Social
Media.
Viele „Kleine und Mittlere
Unternehmen“ (KMU)
zögern noch.
Das Hauptanliegen dieser
Praxishilfe ist es, KMU zu
sensibilisieren und dazu
zu bewegen, sich grundsätzlich
mit dem Thema Web
2.0 und Social
Media zu beschäftigen.
Schließlich geht es darum,
im Sinne einer mittelfristigen
Zielsetzung eine
klare Position zu diesem
Thema zu finden.
Der
Autor:
Silvester
Siegmann zählt zu den führenden
Spezialisten
auf dem Gebiet des Betriebssicherheitsmanagements.
Siegmann arbeitet in Redaktionsteams verschiedener
Fachzeitschriften mit, hat über 160 Publikationen
verfasst und ist Mitautor verschiedener Fachbücher
zu ähnlich gelagerten Themen. Weitere Tätigkeiten
als Sicherheitsingenieur, Berater und Dozent runden
sein Profil ab.
Inhalt:
1.
Einleitung
1.1 Web 2.0 und Social Media als ergänzende 8
Kommunikationsinstrumente
1.2 Grundprinzipien beim Umgang mit personen bezogenen Daten
2. Chancen
und Herausforderungen der
Online-Kommunikation
(u.a. mit einer Vorstellung der wichtigsten
Social-Media-Kanäle)
3.
Social
Media: Facebook, YouTube, Twitter & Co.
3.1 Keine Modeerscheinung mehr
3.2 Best-Practice-Beispiele für den Umgang mit
„Social Media“
3.3 Fluch oder Segen für Unternehmen?
4.
Arbeitsschutz geht neue Wege
4.1 Praxisbeispiele aus dem Arbeitsschutzbereich
4.2 Krisenkommunikation und Social Media
4.3 Homepages und Dark Sites
5.
Datenschutz mit wachsender Bedeutung
5.1 Konsequenzen von Datenschutzverletzungen
5.2 Verfahrensverzeichnis gemäß
Bundesdatenschutzgesetz
5.3 Technische und organisatorische Maßnahmen
6.
Zusammenfassung und Ausblick
7.
Anlagen
Anlage 1: Social-Media-Knigge des Deutschen Knigge-Rates
Anlage 2: Muster für eine Internet-Benutzerrichtlinie
Anlage 3: Verfahrensverzeichnis gemäß
Bundesdatenschutzgesetz
Anlage 4: Checkliste zum Einsatz von Internetdiensten und
„Social Media“
Anlage 5: Checkliste zum Datenschutz
Anlage 6: SWOT-Analyse
Anlage 7: Unternehmensleitfaden Social Media
8.
Literatur
und weitere Praxishilfen
8.1 Literatur zum Thema „Social Media“
8.2 Weitere Praxishilfen zum Thema „Social Media“
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